Natürliches Energiegel mit Honig für Sportler

35g x 10 Stück
25,00

Wer ist es nicht leid vor und während jeden Marathons, Triathlon, Bergsteigen und viele weitere Ausdauersportarten in der Natur, ein künstliches Energiegel zur schnellen Energiegewinnung zu verzehren.

Lange haben wir gesucht und die Lösung liegt so nah..wir haben sie im griechischen Epirus Gebirge gefunden, wo sich 2 junge Sportler genau dieses Thema zur Aufgabe gemacht haben und sich von der Ernährung des Bären inspiriert lassen haben.Unser natürliches Energiegel enthält Honig, Pollen und Salz und zeichnet sich durch seine aussergewöhnlichen Nährwertstoffe aus, es enthält erhebliche Mengen an Pantothensäure und Vitamin B6, die zur normalen Funktion von Stoffwechselprozessen beitragen und die Energieerzeugung fördert. Darüber hinaus enthält unser Energiegel zusätzlich viele Vitamine , die ein gesundes Leben unterstützen:

 – Vitamin B6 hilft Müdigkeit zu reduzieren, Vitamin B6 trägt zum Stoffwechsel von Eiweiß und Glykogen in Lebensmitteln bei, Vitamin B6 fördert die Bildung roter Blutkörperchen, Vitamin B6 reguliert die hormonelle Aktivität.


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Pistazien von der Insel Ägina

Aus Ägina stammen die φυστίκια αιγινής, die dort heimischen und weit über die Landesgrenzen bekannten Pistazien. Auf Ägina gibt es eine große Vielfalt an Pistazienprodukten, wie z. B. Pistazienaufstrich und das berühmte Pistazieneis.

An jeder Ecke der Insel finden sich Pistazienbäume und bilden zusammen mit dem Tourismus die Haupteinnahmequelle. Die Insel Ägina liegt vor den Toren Athens und war die erste Insel, die in Griechenland touristisch bereist wurde. Die Pistazienbäume sind entweder männlich oder weiblich. Die männlichen Bäume blühen zuerst, deren Pollen werden gesammelt und gekühlt gelagert, um dann etwas später auf die Blüten der weiblichen Pistazienbäume gestreut zu werden.

Pistazienbäume sind feuchtigkeits- und kälteempfindlich, tiefverwurzelt und daher besonders widerstandsfähig bei Trockenheit, sogar noch mehr als Olivenbäume. Die Pistazien sind reich an Biotin, Proteinen und anorganischen Salzen.

Mandeln

Mandelbäume gehören zur Familie der Rosengewächse und werden seit rund 4000 Jahren kultiviert. Der regelmässige Verzehr von Mandeln, zu Griechisch αμύγδαλα, halbiert das Risiko von Herzkrankheiten und hat eine cholesterinsenkende Wirkung. Mandeln enthalten besonders viel Folsäure; 100 g decken 6,25% des Tagesbedarfs an Folsäure einer Schwangeren ab.

In der Bibel werden Mandeln als Zutat für das Brot ägyptischer Pharaonen erwähnt. Bei den Griechen ist – nach einer Sage – der Mandelbaum aus einem Blutstropfen der Göttin Kybele entstanden. In Griechenland werden bei Hochzeiten traditionell Hochzeitsmandeln gereicht, die Koufetta. Sie kommen in kleinen Säckchen und die unverheirateten Frauen, die sich ihr Säckchen unter das Kopfkissen legen, träumen von ihrem zukünftigen Ehemann.

Haselnuss

Die Haselnuss, zu Griechisch φουντούκι, gehört zu den Birkengewächsen. Das Areal der Hasel umfasst große Teile Europas sowie Anatoliens und den Kaukasus. Überwiegend an der Schwarzmeerküste in Nordanatolien (In den Provinzen Zonguldak bis Ordu) findet man eine hohe Dichte an Haselnussplantagen. Im Norden reicht das Verbreitungsgebiet bis zu den Orkney-Inseln sowie in Norwegen bis zum Polarkreis. In Schweden kommt die Hasel bis zum 64., in Finnland bis zum 63. Breitengrad vor.

Haselnüsse werden meistens gebrannt verzehrt und sind reich an Kalzium, Phosphor, Eisen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Sie haben einen hohen Lezithingehalt. Die hohe Konzentration an Vitamin E gibt extra viel Schutz vor der Schädigung durch freie Radikalen. Bereits seit dem frühen Mesolithikum steuert die Haselnuss einen wichtigen Beitrag zur Ernährung des Menschen bei.

In Griechenland findet man die Haselnuss, sowie auch Pistazien und Mandeln, in vielen traditionellen Honig-Nuss-Riegeln, den Pastelia.

Nüsse in Griechenland

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