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Tapenade aus sonnengetrockneten Tomaten

1,75 
  • aus sonnengetrockneten Tomaten aus der Region Kalamata hergestellt
  • mit Meersalz, Oliven√∂l, Knoblauch, Kr√§utern und etwas Essig verfeinert
  • k√∂stlich auch zum Aperitif und ein gesunder Brotaufstrich zu jeder Zeit

Die Region
Kalamata und die Pelopones

Unsere biologischen einmaligen Kalamata Oliven¬†werden unter streng kontrolliertem Anbau produziert und tragen die gesch√ľtzte Ursprungsbezeichnung Kalamata (G.U.) welche die hohe Qualit√§t dieser unterstreicht. Wer diese Oliven probiert, wird schmecken was echte Oliven sind. Die perfekte Begleitung f√ľr ein Glas Wein oder als Kr√∂nung auf einem frischem Salat.


Unser Hersteller Р Eliamed

In den 70iger Jahren hat sich der Priester Stathopoulos zur Berufung gemacht, in seiner von der Natur beschenkten Region Kyparissia auf dem Pelepones, Oliven mit der ursprungsgesch√ľtzen Bezeichnung Kalamata anzubauen. Die hohe Qualit√§t der Oliven ermutigte ihn auch weitere Produkte anzubauen , so folgte neben den Oliven auch die Herstellung von sonnengetrockneten Tomaten und anderen K√∂stlichkeiten.


Unsere Tomatensaucen bei Filion – A Journey of Taste werden ganz nat√ľrlich aus Freilandtomaten hergestellt. Der Anbau der Freilandtomaten findet entweder im Fr√ľhling f√ľr die fr√ľhen Sorten oder im Sommer f√ľr die sp√§ten Sorten statt. Die sp√§treifen Sorten tragen ihre Fr√ľchte sogar noch bis Anfang Dezember! Ein Tipp unserer Profis von¬†Simply Greek¬†f√ľr alle Hobbyg√§rtner ist, die Tomaten w√§hrend der ersten Bl√ľte 7-10 Tage √ľberhaupt nicht zu w√§ssern, bis die Bl√ľte von der Pflanze f√§llt. So schie√üt die Pflanze nicht zu sehr in die H√∂he, denn zu hochgewachsene Pflanzen tragen weniger Fr√ľchte. Um eine Braunf√§rbung der Tomate zu vermeiden, muss den Pflanzen regelm√§ssig Calcium beigef√ľgt werden.

Die Tomate ist aus der mediterranen K√ľche nicht wegzudenken. Sie geh√∂rt zur Gattung der Solanacea; zu der auch die Auberginen, Kartoffeln und der Tabak geh√∂ren. Aus botanischer Sicht ist die Tomate eine Frucht. Der Oberste Gerichtshof der Vereinten Nation entschied jedoch im Jahr 1893, dass die Tomate ein Gem√ľse ist, weil diese entweder gekocht oder im Salat verspeist wird. Diese Entscheidung wurde aus rein praktischen Gr√ľnden beschlossen, denn Fr√ľchte und Gem√ľse wurden damals wie heute unterschiedlich besteuert.

Die Tomate ist in Europa ein Kind der Kolonialzeit, denn sie stammt wie allgemein bekannt ist, aus S√ľdamerika, genaugenommen aus den Anden. Die Azteken und Inkas nannten sie „tomatl“ oder auch „xtomatl“. 1520 kam die erste Tomate in Europa, geschickt vom Konquistador Cortez. Nach Griechenland kam sie um zu bleiben im Jahre 1818 im Gep√§ck der bayerischen K√∂che des griechischen K√∂nigs aus dem Haus der Ottonen. Der Siegeszug der Tomate brauchte ganze 300 Jahre vorallem aus zwei Gr√ľnden: Zum Einen waren die Kocht√∂pfe damals noch bleihaltig und alles s√§urehaltige l√∂ste das Blei aus den Kocht√∂pfe, machte die T√∂pfe l√∂chrig und das Essen giftig, zum Anderen die optische √Ąhnlichkeit der Tomate mit ihrer europ√§ischen Schwester, der Giftpflanze Belladonna. Aber das ist alles Vergangenheit, denn laut Statistik werden im keinem zweiten Land Europas mehr Tomaten verzehrt als in Griechenland (das Gleiche gilt im √úbrigen f√ľr das Oliven√∂l).

Die gesundheitlichen Vorteile der Tomate sind vielfaltig: ihr wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache daf√ľr ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekund√§re Pflanzenstoff, der die Zellmembranen sch√ľtzen soll und dem eine Zeitlang auch die Ver√§nderung vorgesch√§digter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Fr√ľchten und Gem√ľsen, so zum Beispiel nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven. Carotinoide sind f√ľr unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die sogenannten „freien Radikale“ zu bek√§mpfen. Da Carotinoide fettl√∂slich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Oliven√∂l k√∂nnen hier bereits ausreichend sein.¬†Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin betr√§gt √ľbrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenp√ľree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom K√∂rper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erkl√§rbar, dass sich das relativ hitzebest√§ndige Lycopin erst bei h√∂heren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder P√ľree erreicht werden) und dann vom K√∂rper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Tomatenprodukt Lycopingehalt (in mg pro 100g)
Tomate (roh) 9,3
Tomatensaft 10,8
Tomatenp√ľree 16,7
Ketchup 17,2
Tomatensoße 18,0
Tomatenpaste 55,5

 

Quelle : https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/tomaten

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