Tomate & Mavrodaphne

280g
5,10 
  • aus feinsten griechischen Zutaten
  • mit Dessertwein aus der griechischen Rebsorte Mavrodaphne
  • in einem kleinen griechischen Familienbetrieb produziert

Unsere k├Âstlichen Tomatensaucen werden in einem kleinen Familienbetrieb mit Namen „Simply Greek“ aus feinsten griechischen Zutaten hergestellt. Das Geheimnis der Rezeptur unserer Tomatensauce ist die Kombination aus an der Sonne gereiften Tomaten und rotem Dessertwein der griechischen Rebsorte Mavrodaphne.
Die Tomatensauce ist hervorragend als Nudelsauce zu verwenden, aber auch zu Wild und Rindfleisch ist sie ein k├Âstlicher Begleiter.

Aktuelle Auszeichnung
Great Taste Award 2013


Die Region
Avlona / Attiki

Avlona ist ein K├╝stendorf, das der Landesgemeinde Oropos angeh├Ârt.┬á Es liegt etwa 50 km n├Ârdlich der Hauptstadt Athen im Regionalbezirk Ostattika.

An den Sommerwochenenden nutzen viele Athener die K├╝ste von Oropos zum Baden und Entspannen. Man geniesst einen beeindruckenden Ausblick auf die gegen├╝berliegende naturbeg├╝nstigte Halbinsel Evia. Schon in der Antike hat der Hafen von Oropos die k├╝rzeste Verbindung nach Evia geboten, die wegen ihres Vieh- und Getreidereichtums damals sehr wichtig war.


Unser Hersteller
Simply Greek

Vor 5 Jahren beschlossen Manolis und Elli ihre Leidenschaft f├╝r frische hausgemachte Tomatensaucen mit reinen Zutaten aus der griechischen Natur, f├╝r jedermann zug├Ąnglich zu machen. Elli und Manolis kreierten 6 unterschiedliche Tomatensaucen und luden Freunde und Familie zu einer Verk├Âstigung ein.
Die Entscheidung f├╝r das erste Produkt war schnell gefallen┬á – Tomatensauce mit Basilikum.
Die Produktion konnte starten.


Unsere Tomatensaucen bei Filion – A Journey of Taste werden ganz nat├╝rlich aus Freilandtomaten hergestellt. Der Anbau der Freilandtomaten findet entweder im Fr├╝hling f├╝r die fr├╝hen Sorten oder im Sommer f├╝r die sp├Ąten Sorten statt. Die sp├Ątreifen Sorten tragen ihre Fr├╝chte sogar noch bis Anfang Dezember! Ein Tipp unserer Profis von┬áSimply Greek┬áf├╝r alle Hobbyg├Ąrtner ist, die Tomaten w├Ąhrend der ersten Bl├╝te 7-10 Tage ├╝berhaupt nicht zu w├Ąssern, bis die Bl├╝te von der Pflanze f├Ąllt. So schie├čt die Pflanze nicht zu sehr in die H├Âhe, denn zu hochgewachsene Pflanzen tragen weniger Fr├╝chte. Um eine Braunf├Ąrbung der Tomate zu vermeiden, muss den Pflanzen regelm├Ąssig Calcium beigef├╝gt werden.

Die Tomate ist aus der mediterranen K├╝che nicht wegzudenken. Sie geh├Ârt zur Gattung der Solanacea; zu der auch die Auberginen, Kartoffeln und der Tabak geh├Âren. Aus botanischer Sicht ist die Tomate eine Frucht. Der Oberste Gerichtshof der Vereinten Nation entschied jedoch im Jahr 1893, dass die Tomate ein Gem├╝se ist, weil diese entweder gekocht oder im Salat verspeist wird. Diese Entscheidung wurde aus rein praktischen Gr├╝nden beschlossen, denn Fr├╝chte und Gem├╝se wurden damals wie heute unterschiedlich besteuert.

Die Tomate ist in Europa ein Kind der Kolonialzeit, denn sie stammt wie allgemein bekannt ist, aus S├╝damerika, genaugenommen aus den Anden. Die Azteken und Inkas nannten sie „tomatl“ oder auch „xtomatl“. 1520 kam die erste Tomate in Europa, geschickt vom Konquistador Cortez. Nach Griechenland kam sie um zu bleiben im Jahre 1818 im Gep├Ąck der bayerischen K├Âche des griechischen K├Ânigs aus dem Haus der Ottonen. Der Siegeszug der Tomate brauchte ganze 300 Jahre vorallem aus zwei Gr├╝nden: Zum Einen waren die Kocht├Âpfe damals noch bleihaltig und alles s├Ąurehaltige l├Âste das Blei aus den Kocht├Âpfe, machte die T├Âpfe l├Âchrig und das Essen giftig, zum Anderen die optische ├ähnlichkeit der Tomate mit ihrer europ├Ąischen Schwester, der Giftpflanze Belladonna. Aber das ist alles Vergangenheit, denn laut Statistik werden im keinem zweiten Land Europas mehr Tomaten verzehrt als in Griechenland (das Gleiche gilt im ├ťbrigen f├╝r das Oliven├Âl).

Die gesundheitlichen Vorteile der Tomate sind vielfaltig: ihr wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache daf├╝r ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekund├Ąre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen sch├╝tzen soll und dem eine Zeitlang auch die Ver├Ąnderung vorgesch├Ądigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Fr├╝chten und Gem├╝sen, so zum Beispiel nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven. Carotinoide sind f├╝r unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die sogenannten „freien Radikale“ zu bek├Ąmpfen. Da Carotinoide fettl├Âslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Oliven├Âl k├Ânnen hier bereits ausreichend sein.┬áDie von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin betr├Ągt ├╝brigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenp├╝ree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom K├Ârper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erkl├Ąrbar, dass sich das relativ hitzebest├Ąndige Lycopin erst bei h├Âheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder P├╝ree erreicht werden) und dann vom K├Ârper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Tomatenprodukt Lycopingehalt (in mg pro 100g)
Tomate (roh) 9,3
Tomatensaft 10,8
Tomatenp├╝ree 16,7
Ketchup 17,2
Tomatenso├če 18,0
Tomatenpaste 55,5

 

Quelle : https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/tomaten

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