Tomate & Feta

280g
4,80 
  • mit 18% Feta Käse und Tomaten
  • die klassisch-griechische Kombi
  • in einem kleinen Familienbetrieb hergestellt

Fetakäse ist der bekannteste griechische Käse, noch vor Graviera, Anthotyro und Myzithra. Schon seit byzantischen Zeiten wird er verzehrt. Er besteht zu 100% aus Schafsmilch.

Unsere cremige Sauce wird mit 18 % Feta Käse hergestellt und ergibt eine einmalige delikate Sauce mit griechischem Flair. Perfekt auf Bruscetta, Pizzabelag, Omelett oder Nudeln.


Die Region
Avlona / Attiki

Avlona ist ein Küstendorf, das der Landesgemeinde Oropos angehört.  Es liegt etwa 50 km nördlich der Hauptstadt Athen im Regionalbezirk Ostattika.

An den Sommerwochenenden nutzen viele Athener die KĂĽste von Oropos zum Baden und Entspannen. Man geniesst einen beeindruckenden Ausblick auf die gegenĂĽberliegende naturbegĂĽnstigte Halbinsel Evia. Schon in der Antike hat der Hafen von Oropos die kĂĽrzeste Verbindung nach Evia geboten, die wegen ihres Vieh- und Getreidereichtums damals sehr wichtig war.


Unser Hersteller
Simply Greek

Vor 5 Jahren beschlossen Manolis und Elli ihre Leidenschaft für frische hausgemachte Tomatensaucen mit reinen Zutaten aus der griechischen Natur, für jedermann zugänglich zu machen. Elli und Manolis kreierten 6 unterschiedliche Tomatensaucen und luden Freunde und Familie zu einer Verköstigung ein.
Die Entscheidung fĂĽr das erste Produkt war schnell gefallen  – Tomatensauce mit Basilikum.
Die Produktion konnte starten.


Unsere Tomatensaucen bei Filion – A Journey of Taste werden ganz natĂĽrlich aus Freilandtomaten hergestellt. Der Anbau der Freilandtomaten findet entweder im FrĂĽhling fĂĽr die frĂĽhen Sorten oder im Sommer fĂĽr die späten Sorten statt. Die spätreifen Sorten tragen ihre FrĂĽchte sogar noch bis Anfang Dezember! Ein Tipp unserer Profis von Simply Greek fĂĽr alle Hobbygärtner ist, die Tomaten während der ersten BlĂĽte 7-10 Tage ĂĽberhaupt nicht zu wässern, bis die BlĂĽte von der Pflanze fällt. So schieĂźt die Pflanze nicht zu sehr in die Höhe, denn zu hochgewachsene Pflanzen tragen weniger FrĂĽchte. Um eine Braunfärbung der Tomate zu vermeiden, muss den Pflanzen regelmässig Calcium beigefĂĽgt werden.

Die Tomate ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Sie gehört zur Gattung der Solanacea; zu der auch die Auberginen, Kartoffeln und der Tabak gehören. Aus botanischer Sicht ist die Tomate eine Frucht. Der Oberste Gerichtshof der Vereinten Nation entschied jedoch im Jahr 1893, dass die Tomate ein Gemüse ist, weil diese entweder gekocht oder im Salat verspeist wird. Diese Entscheidung wurde aus rein praktischen Gründen beschlossen, denn Früchte und Gemüse wurden damals wie heute unterschiedlich besteuert.

Die Tomate ist in Europa ein Kind der Kolonialzeit, denn sie stammt wie allgemein bekannt ist, aus SĂĽdamerika, genaugenommen aus den Anden. Die Azteken und Inkas nannten sie „tomatl“ oder auch „xtomatl“. 1520 kam die erste Tomate in Europa, geschickt vom Konquistador Cortez. Nach Griechenland kam sie um zu bleiben im Jahre 1818 im Gepäck der bayerischen Köche des griechischen Königs aus dem Haus der Ottonen. Der Siegeszug der Tomate brauchte ganze 300 Jahre vorallem aus zwei GrĂĽnden: Zum Einen waren die Kochtöpfe damals noch bleihaltig und alles säurehaltige löste das Blei aus den Kochtöpfe, machte die Töpfe löchrig und das Essen giftig, zum Anderen die optische Ă„hnlichkeit der Tomate mit ihrer europäischen Schwester, der Giftpflanze Belladonna. Aber das ist alles Vergangenheit, denn laut Statistik werden im keinem zweiten Land Europas mehr Tomaten verzehrt als in Griechenland (das Gleiche gilt im Ăśbrigen fĂĽr das Olivenöl).

Die gesundheitlichen Vorteile der Tomate sind vielfaltig: ihr wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafĂĽr ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schĂĽtzen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten FrĂĽchten und GemĂĽsen, so zum Beispiel nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven. Carotinoide sind fĂĽr unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die sogenannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein. Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt ĂĽbrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus TomatenpĂĽree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder PĂĽree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Tomatenprodukt Lycopingehalt (in mg pro 100g)
Tomate (roh) 9,3
Tomatensaft 10,8
TomatenpĂĽree 16,7
Ketchup 17,2
TomatensoĂźe 18,0
Tomatenpaste 55,5

 

Quelle : https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/tomaten

Privacy Preference Center